Heizkostenabrechnung
Betriebskostenabrechnung
Messtechnik für Wärme und Wasser

Heizkostenverteiler

    a. mit elektronischer Messgrößenerfassung
    b. nach dem Verdunstungsprinzip

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Heizkostenverteiler
mit elektronischer Messgrößenerfassung

Zuverlässige Erfassung des Wärmeverbrauchs

Der elektronische Heizkostenverteiler bestimmt die genaue Heizmedium-Temperatur. Der eingebaute Mikroprozessor ermittelt hieraus die vom Heizkörper abgegebene Wärmemenge. Als Messprinzip kommt das bewährte Einfühler-Messverfahren zur Anwendung. Alternativ als Zweifühlergerät mit und ohne Fernfühler.
Durch den Einsatz modernster Elektronik werden die diesem Verfahren innewohnenden Nachteile, wie z. B. die Sommerzählung, vermieden.

Leistungsmerkmale
Durch einfachen Gerätetausch kann die Ablesung auf ein drahtloses Zentralsystem umgestellt werden kann. So werden wichtige Optionen für die Zukunft offen gehalten.

Einsatzbereich
Das Einfühlergerät mit und ohne Fernfühler eignet sich für den Einsatz in einer mittleren Auslegungs-Heizmediumtemperatur von 55°C bis 90°C, sowie als Zweifühlergerät mit und ohne Fernfühler zwischen 35°C bis 105°C.

Vorteile
Der Mieter kann seinen Verbrauch jederzeit anhand des großen, übersichtlichen Displays ablesen. Er muss nur das bezahlen, was er an Heizenergie auch verbraucht hat. Manipulationen am Gerät sind ausgeschlossen. Kostentransparenz bei der Heizkostenabrechnung schafft Vertrauen.

Bei PHILIPP Heizkostenermittlung kommende folgende Garäte zum Einsatz:

Heizkostenverteiler µon

Elektronischer Heizkostenverteiler μon

Datenblatt zum Download als PDF

>> Ausschreibung Elektronischer Heizkostenverteiler Q caloric 5.5

Datenblatt zum Download als PDF

>> Ausschreibung

Elektronischer Heizkostenverteiler WHE 30

Datenblatt zum Download als PDF

 
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Heizkostenverteiler
nach dem Verdunstungsprinzip
 

>> Ausschreibung als PDF (87 kB)

>> Ausschreibung
als PDF (87 kB)

Die preiswerte Alternative

Physikalisch funktionierendes Erfassungsgerät mit Vorjahres-Sicherung. Ausreichend zur Verteilung der Heizkosten. Der Einsatz bei Niedertemperatur-Heizungsanlagen mit der Auslegungstemperatur 55/45°C ist nicht möglich. Wird von vielen als veraltete Technik bezeichnet, wegen seiner Kaltverdunstung und geringen Auflösung. Für Niedertemperatur Heizungen und Standard Heizungen werden daher meistens elektronische Heizkostenverteiler verwendet.

Leistungsmerkmale
Festes schlagsicheres Gehäuse aus Polyamid mit Glasfaserverstärkung. Das Rückenteil ist aus Aluminium Strangpressprofil mit hoher Wärmeleitzahl. Die Erfassung erfolgt mittels Messflüssigkeit in einem Röhrchen und der Verbrauch wird auf einer logarithm. Normskala mit Kaltverdunstungsvorgabe angezeigt. Option der Beweissicherung durch Halterung des Vorjahres-Röhrchen. Manipulationssicherung durch Kunststoffplombe mit Sollbruchstelle gegen unerlaubtes Öffnen.

Einsatzbereich
Montage an Platten-, Guss-, Badheizkörper u.a. möglich. Vorlaufauslegungstemperatur Tmin 60° C Tmax 90°C (70/55°C)

Vorteile
Ausreichende und Kostengünstige Variante zur Erfassung der Heizkosten.

 
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News & Infos

Verdunster Heizmess

(ehemals Petters & Glauch):

Keine Neumontage möglich,
aber Wechsel der Röhrchen zur Ablesung

Fragen dazu?
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Wichtige Informationen zum Herunterladen:

>> Erklärung zur Heiz- und Nebenkostenabrechnung 1

>> Erklärung zur Heiz- und Nebenkostenabrechnung 2

Thema Wärmezähler für Warmwasser

> Hinweise zur Veränderung der Heizkostenverordnung

Legionellen

>> Informationen zu Legionellen